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5 Ansprache Hacks: So werden Sie über LinkedIn & XING wahrgenommen

Das erwartet Sie in diesem Beitrag:

  • Wieso sind Gemeinsamkeiten die Basis für ein gutes Gespräch?
  • Wieso sollten Sie auf aktuelle Ereignisse achten?
  • Warum sollten Sie Ihrer Zielgruppe relevanten Content anbieten?

Wer auffallen will, muss entweder der erste, der letzte oder anders sein. Dieses Prinzip gilt so oder so ähnlich auch auf Plattformen wie LinkedIn oder XING. Wer unter der Masse an Artikeln, Beiträgen, Likes und Kommentaren wahrgenommen werden möchte, muss aus der Masse hervorstechen. Wie das am besten geht, erfahren Sie mit den folgenden 5 Hacks:

1. Gemeinsamkeiten finden

Über Gemeinsamkeiten kommt man ins Gespräch. Die Psychologie dahinter ist recht simpel: Fremdes bedeutet Vorsicht und Abstand, Gemeinsamkeiten verbinden. Schaffen Sie über Gemeinsamkeiten eine Vertrauensbasis, sodass die Kommunikation und der gegenseitige Austausch mit Ihrem Gegenüber leicht fällt.

Gemeinsamkeiten finden

2. Vernetzen per Empfehlung

Nutzen Sie Ihr bereits bestehendes Netzwerk, um sich mit neuen Kontakten zu vernetzen. Fragen Sie einen Kontakt aus Ihrem Netzwerk, ob dieser Sie beim gewünschten Kontakt empfehlen kann. So erhöhen Sie nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Anfragen angenommen wird, sondern haben auch direkt einen Gesprächseinstieg.

Intensives Networking

3. Auf Signale achten

Aktivitäten wie vergebene Likes, Kommentare oder veröffentlichte Beiträge, aber auch Positions- und Firmenwechsel etc. bieten einen guten Gesprächseinstieg und einen Call-To-Action, um neue Kontakte anzusprechen.

Newsartikel, Erwähnungen oder Kommentare steigern zudem auch die eigene Reichweite und die Auffindbarkeit Ihres Profils. Diese kleinen Aktivitäten erhöhen Ihre Chancen, von Leuten außerhalb Ihres Netzwerks wahrgenommen zu werden und so auch externe Anfragen zu generieren.

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4. Kommunizieren Sie auf Augenhöhe

Bleiben Sie auf Augenhöhe bei der Ansprache Ihrer Zielgruppe. Egal, ob Sie mit dem CEO oder einem mittleren Sales Manager sprechen: Kommunizieren Sie auf einer Augenhöhe. Sprechen Sie nicht unbedingt nur die Top Management Ebene (Top-Down) an, sondern fokussieren Sie sich auch auf das untere bzw. mittlere Management. Beispielsweise kann ein Vertriebler in einem mittelständischen Unternehmen ebenso gute Lösungen an die nächsthöhere Hierarchieebene weitergeben, wenn er von Ihren Vorschlägen überzeugt ist (Bottom-up).

Auf Augenhöhe kommunizieren

5. Customized Content anbieten

Bieten Sie einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe? Warum sollten (noch) fremde Leute sich mit Ihnen vernetzen wollen oder Ihnen zuhören? Ganz einfach: Weil sie einen Mehrwert aus Ihren Inhalten ziehen. Liken, kommentieren oder veröffentlichen Sie also primär Inhalte, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Denn diese Dinge werden in deren Feed angezeigt. Behalten Sie immer im Kopf, dass Sie Mehrwert bieten und Problemlöser für Ihre Zielgruppe sein möchten. Im ersten Schritt geschieht das mit Informationen, im nächsten Schritt mit Ihrem Produkt oder Ihrer Lösung.

customized content

Fazit

Wer in den sozialen Business-Netzwerken wahrgenommen werden möchte, muss aus der stillen Beobachterrolle heraustreten und an den richtigen Stellen aktiv werden. Dabei sollten Sie immer im Kopf behalten, wer Ihre Aktivität sieht und welche Wirkung dabei bei der Zielgruppe erzeugt werden soll.

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