Forschung bei Echobot
Den Methoden der Zukunft begegnen

Im Jahr 2015 hat die deutsche Wirtschaft einen Rekord gebrochen.
Erstmals wurden 3% des BIP in Forschung und Entwicklung investiert.

Dieser Trend soll weiter anhalten. Echobot geht mit – und noch weiter.  Man könnte sogar sagen, die Forschung ist unser Steckenpferd. Denn wenn es darum geht, große Datenmengen zu bändigen, ist das unser Schlüssel zum Erfolg.

Warum? Weil wir nicht auf der Big-Data-Welle mitschwimmen, sondern mit eigenen innovativen Lösungen vorangehen. Die Richtung dabei ist klar: Wir glauben, dass die automatische Aufbereitung von geschäftsrelevanten Informationen aus dem Web eine Zukunftstechnologie ist, die immer stärker auch in den Blickpunk von anderen Unternehmen rücken wird. Unsere leistungsstarke Forschungsabteilung sorgt dafür, dass wir auch in Zukunft ganz vorne mitspielen können. Und wir haben beste Voraussetzungen.

Was Echobot so innovativ macht:

Wir sitzen an der Datenquelle.

Echobot verfügt über eine einzigartige Datenbasis. Seit unserem Start als Anbieter für Medien-Monitoring verwahren wir in unseren Archiven Millionen von Online-Artikeln. Hinzu kommt, dass wir in den letzten Jahren ein umfangreiches Unternehmensverzeichnis aufgebaut haben. Erstklassige Bedingungen für unsere Forscher!

Wir haben kluge Köpfe.

Spannende Daten und knifflige Aufgaben locken Experten. Bei Echobot arbeiten Data-Scientists mit unterschiedlichem Hintergrund: Informatiker frisch von der Uni, Linguistik-Experten und NLP-Veteranen. Geleitet wird unsere Forschungsabteilung von Dr.-Ing. Matthias Keller, der über ein Jahrzehnt Erfahrung in den Bereichen Web Crawling und Informationsextraktion mit einbringt.

Wir pflegen die Nähe zu Universitäten.

Der entscheidende Vorteil des Technologiestandorts Karlsruhe: Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist nur einen Katzensprung entfernt. Echobot kooperiert mit der Universität in unterschiedlichen Projekten, sei es in der Betreuung von Masterarbeiten, bei der Unterstützung von Lehrveranstaltungen oder im Rahmen des Smart Data Solution Centers (SDSC).

Wir haben Ideen und den Mut sie umzusetzen.

Was uns von anderen unterscheidet? Wir beweisen, dass es nicht auf die Höhe des Budgets oder die Größe des Forschungsteams ankommt. Allein die guten Ideen und der Raum, diese zu verwirklichen, zählen.

Forschungsbereiche

Crawling-Technologien

Echobot analysiert mehrere Millionen Dokumente täglich. Das ist nur möglich, indem sie durch unsere eigenen Crawler-Technologien erfasst werden. Deshalb forschen wir daran unsere Crawler weiter zu optimieren und immer auf dem neuesten technologischen Stand zu halten. Ein Ziel ist die Effizienz: Wir möchten noch mehr Dokumente in kürzere Zeit erfassen können.

Echobot Advanced Semantic Engine

Alle Dokumente durchlaufen unsere semantische Analyse-Technologie EASE, um geschäftsrelevante Informationen zu extrahieren. Ein zentraler Bestandteil der EASE ist unsere eigene Lösung zur Entity-Recognition, die Nennungen von Firmen und Personen in Texten erkennt und zuordnet. Durch eine neuartige Architektur beschränkt sich unser System nicht auf die Erkennung von großen Firmen (Wikipedia-Referenz) wie bisherige Lösungen, sondern arbeitet mit der gesamten Echobot Firmendatenbank. Dieser Teil der EASE und auch unsere Systeme zur Erkennung von geschäftsrelevanten Ereignissen (Business-Signale) oder Datumsangaben werden von uns ständig weiterentwickelt.

Datenfusion

Um Daten für unseren Kunden nutzbar zu machen, müssen die Informationen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Unsere Firmendatenbank beispielsweise speist sich aus verschiedenen Quellen, die zum Teil widersprüchliche und zum Teil ergänzende Angaben für ein und dieselbe Firma enthalten. Auch hier sind wir Pionier und setzen Machine-Learning-Verfahren ein, um einen optimalen konsolidierten Datensatz für unsere Kunden zu berechnen.

Foto Datenquelle: B2B Cambodia; Foto kluge Köpfe: peshkov / Fotolia; Foto Universität: sebra / Fotolia; Foto Ideen und Mut: alphaspirit / Fotolia