Vorteile für Ihr Risikomanagement

Wie Echobot Ihnen durch den Tag hilft

Foto: sdecoret / Fotolia.com

Das ist Roger Risiko

Roger ist Risikomanager bei einem großen Automobilhersteller. Er ist dafür zuständig, den Weg für die Weiterentwicklung des Unternehmenserfolgs von negativen Einflüssen freizuhalten. Um diese verantwortungsvolle Aufgabe zu bewältigen, ist Roger auf so viele Informationen wie möglich angewiesen.

Begleiten Sie Roger einen Tag lang und sehen Sie wie er dank Echobot von Business Information Intelligence profitiert.

Rogers Ziele

Strategie, Finanzlage, Reputation und Geschäftsbetrieb sichern

Frühwarnsystem aufbauen

Störungsfreie Produktion des neuen Mittelklassefahrzeugs sicherstellen

Image aus Abgas-Skandal heraushalten

Umfassende Information innerhalb des Unternehmens sicherstellen

Rogers Aufgaben

Neue Aufträge prüfen und jeden Kunden ausführlich analysieren

Wettbewerber und Kundenmeinungen beobachten

Entwicklungen am Markt zum Abgas-Skandal beobachten

Wöchentlich die Lieferkette prüfen

Wöchentlich Risikobericht an den Vorstand senden

Wöchentlich einen internen Akquise-Blackpool mit Risiko-Kunden erstellen

Wöchentliche Beobachtung des Wettbewerbs für Elektrofahrzeuge

Herausforderungen

Wirtschaftlicher Erfolg immer mit Risiken verbunden

Einflussfaktoren der Risiken schwer zu identifizieren

Ratings und Bonitäten oft nicht umfangreich genug

Notwendige Informationen schwer zu lokalisieren

Veraltete Daten in internen CRM-Systemen

Schnelllebige Entwicklungen erfordern schnell agierendes Risikomanagement

Ein Tag mit Roger Risiko

07:30

Am Morgen per E-Mail informiert

Wie jeden Morgen erhält Roger auf sein Handy die ersten Updates. Der Tag startet mit einer erfreulichen Meldung. Ein Business-Kunde, der mit seinen Raten im Rückstand ist, hat ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Damit wird er bald aus dem Risiko-Kundenkreis gestrichen. Diese Nachricht leitet Roger gleich an die Kollegen weiter.

Tatsächlich begleicht der Kunde seine offenen Rechnungen einige Tage später.

Lassen Sie es nicht darauf ankommen, dass Sie eine wichtige Information verpassen. Auch jedes noch so kleine Einzelrisiko kann von Bedeutung sein. Lassen Sie sich über jede Meldung oder Neuerung zu Unternehmen, mit denen Sie in Kontakt stehen, informieren und beziehen Sie die Daten in Ihre Risikobewertung mit ein.

E-Mail-Alerts ►
08:00

Eine zweite Meinung kann nicht schaden

Gerade im Büro angekommen, bekommt Roger von den Kollegen aus dem Auftragseingang den Großauftrag eines Firmenkunden zugewiesen, der mehrere Lieferwägen auf Ratenzahlung ordert. Als er routinemäßig die Bonität des Kunden einholt, findet er nur eine mittelmäßige vor. Früher hätte er den Auftrag abgelehnt, heute holt er einen zweiten Eindruck mit Echobot ein und ändert seine Meinung. Der Kunde erhält im Netz durchweg positive Bewertungen und scheint auf dem aufsteigenden Ast zu sein. Er bewilligt den Kredit.

In Zukunft wird dieser Kunde einer der treuesten Firmenkunden werden.

Damit Sie auch über die Grenzen von internen Daten und Risikomodellen auf dem Laufenden sind, erweitern Sie durch Online- und Print-Medienbeobachtung Ihr Wissen. Betrachten Sie Meinungen und Berichte zu einem relevanten Thema im Zeitverlauf und erstellen Sie daraus Prognosen, um Ihre Aktivitäten zu priorisieren. Nachrichtenseiten, Blogs, Foren und Fachzeitschriften geben einen allgemeinen Überblick und helfen zur Früherkennung und Identifizierung von entstehenden Risiken.

Online-Medienbeobachtung ►
Print-Clipping ►
09:00

Risiko-Alarm in der Lieferkette

Roger erhält eine E-Mail, dass bei einem Reifenlieferanten Streiks angekündigt sind. Jetzt heißt es schnell handeln: Er organisiert sofort Ersatz, indem er bei einem der anderen Zulieferer die doppelte Menge anfordert.

Das soll sich noch auszahlen, denn die Streiks werden in den nächsten Wochen beim Reifenhersteller die gesamte Produktion stilllegen, was sich auch auf einige Mitbewerber auswirken wird. Dank Echobot hat Roger die Versorgung seines Unternehmens gesichert.

Lassen Sie unternehmerische Risiken automatisch erkennen. Keine Insolvenzmeldung Ihres Geschäftspartners überrascht Sie mehr, keine Streiks des Lieferanten machen Ihnen noch einen Strich durch die Rechnung und keine Standortschließung Ihres Kunden trifft Sie mehr unvorbereitet. Sie sind vorgewarnt. Mit zusätzlichen Hinweisen auf positive Ereignisse können Sie das Verhältnis von Chancen und Risiken abwägen.

Business-Signale ►
10:00

Was ohne Echobot passiert

Der Vertrieb meldet kleinlaut, dass ein Firmenkunde Insolvenz angemeldet hat, mit dem gerade ein Leasingvertrag abgeschlossen wurde. Roger ist außer sich vor Wut! Vor kurzer Zeit hatte er die Kollegen über Entlassungen und eine Standortschließung dieses Kunden informiert und vor den Verkaufsverhandlungen gewarnt. Trotzdem wurde der Kunde aufgrund fehlerhafter und veralteter Daten akquiriert.

10:30

Zeit zu handeln

Roger ordnet sofort ein Treffen mit dem Vertriebsleiter an. Er hat gemerkt, dass ein Echobot-Zugang für jeden Vertriebsmitarbeiter unumgänglich ist. Nur mit aktuellen Daten können solche Fehler vermieden werden. Der Sales-Chef ist begeistert und stimmt dem Vorschlag zu. Schon morgen findet der Termin mit ihrem Kundenberater bei Echobot statt, damit das gesamte Vertriebsteam in die Nutzung der Tools eingewiesen wird.

Kein Risiko ist größer, als sich im Risikomanagement auf eine mangelnde Datenbasis zu stützen. Aktualisieren und vervollständigen Sie interne Daten und nutzen Sie 360-Grad-Firmenprofile, um Ihr Umfeld zu analysieren. Daraus ergibt sich die Grundlage zur Ermittlung von Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadenshöhen. Berechnen Sie Finanzrisiken durch bestehende Verbindungen zu Unternehmen und leiten Sie entsprechende Maßnahmen ab.

CRM-Daten in Echtzeit ►
12:00

Verdiente Pause

Roger packt sein Handy ein, damit er seinen E-Mail-Alert jederzeit empfangen kann und geht entspannt in seine Mittagspause.

13:00

Wettbewerbsportfolio

Jede Woche aktualisiert Roger mit Echobot sein Risikoportfolio der Wettbewerber. Früher hätte er dafür mindestens einen ganzen Tag Arbeitszeit investiert, heute macht er das mit wenigen Klicks auf seine Wettbewerbslisten.

Das sieht gut aus: Sein Unternehmen liegt im Bereich der Elektrofahrzeuge weiterhin unter den führenden Automobilherstellern und damit genau im Plan.

Analysieren Sie im Risikomanagement nicht nur Ihr Unternehmen, sondern verschaffen Sie sich auch einen Gesamtüberblick über Ihr Umfeld. Erstellen Sie ein Risikoportfolio, und schätzen Sie die Lage der Wettbewerber mittels qualitativer und quantitativer Größen ein. Nutzen Sie hierzu Finanzanalysen, Meinungen und Meldungen oder Business-Signale.

Wettbewerbsbeobachtung ►
14:00

Rechtsstreit

Roger erhält eine Benachrichtigung: Eine Firma, mit der ein Partner-Elektromotorenhersteller zusammenarbeitet, hat eine Patentverletzung begangen und befindet sich jetzt in einem Rechtsstreit. Roger warnt die Kollegen seines Partnerunternehmens gleich vor und sichert sich dadurch deren Vertrauen. Bei den nächsten Erkenntnissen im Thema Elektromobilität wird er sicher bei den Ersten sein, die davon erfahren.

14:45

Shitstorm-Frühwarnsystem

Als Folge des Abgasskandals brechen regelmäßig Negativkommentare über Automobilhersteller ein. Auch wenn Rogers Unternehmen nicht darin verwickelt war, erhält er heute wieder einen Shitstorm-Alarm. Er leitet diese Information gleich an die Kundenbetreuung und das Marketing weiter, um keine Zeit zu verlieren und Schadensbegrenzung zu betreiben.

Lesen Sie Expertenmeinungen aus Sozialen Netzwerken heraus und ziehen Sie verschiedene Meinungen in Betracht. Diese können wertvolle Tipps zur Identifizierung, Analyse oder Steuerung Ihrer unternehmerischen Risiken geben, insbesondere dann, wenn Sie sich zwischen Handlungsalternativen entscheiden müssen.

Social Media Monitoring ►
15:00

Vorstands-Update

Die wöchentliche Information der Geschäftsführung über bevorstehende Risiken im Zusammenhang mit Geschäftspartnern, Zulieferern und B2B-Kunden übernimmt Echobot automatisch für Roger. Er darf eine Kaffeepause einlegen.

15:10

Sicherheit geht vor

Als sicherheitsliebender Mensch ist Roger begeistert von den Möglichkeiten, die Echobot bietet. Er erstellt jetzt regelmäßig einen sogenannten internen Blackpool. Darin sammelt er Risikokunden, mit denen schlechte Erfahrungen gemacht wurden und erweitert den Pool um ähnliche Firmen. Diesen gibt er an den Vertrieb weiter mit einem Akquiseverbot. Dadurch vermeidet er riskante Geschäftsbeziehungen von vornherein.

Sie gehen aktiv mit Risiken um und scheuen keine Vorsichtsmaßnahmen? Dann finden Sie ähnliche Firmen zu bereits identifizierten Risikokandidaten aus Ihrem Kundenkreis, Lieferantenfundus oder weiteren Umfeld. So vermeiden Sie die Akquise von weiteren potenziellen Risikofirmen und können bestehende Geschäftsverbindungen prüfen.

Ähnliche Firmen finden ►
17:00

Echobot wünscht einen schönen Feierabend!

Mit Echobot spart Roger täglich so viel Zeit, dass er jetzt jeden Abend für die Firmen-Radsport-Rallye trainieren kann.

Deshalb nutzt Roger Risiko Echobot

Roger stellt sich selbst auf sein größtes Risiko ein: dass sein Chef eines Tages auf die Idee kommen sollte, das Budget für Echobot zu kürzen. Dafür sorgt er vor und sammelt jeden Tag seine größten Erfolge, um diese als Argument dagegenzuhalten:

4 E-Mail-Alerts erhalten; dadurch 3 Risiken vorgebeugt und 1 Risiko aufgehoben

Lieferkette und Produktion gesichert und Zuliefererstreik umgangen

Gesamtes Vertriebsteam mit aktuellen Daten ausgestattet

Shitstorm rechtzeitig erkannt und verhindert

Partnerunternehmen vor Rechtsstreit-Verwicklung und Reputationsverlust bewahrt

Internen Risikokunden-Blackpool erstellt

Mutig dem unternehmerischen Risiko ins Auge blicken

Mit Echobot finden Sie sogar Risiken, die es sich lohnt, einzugehen!

Echobot TARGET

Zielgruppen-Selektion und B2B-Leadgenerierung

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Echobot MONITORING

Medienbeobachtung für Online, Social Media & Print

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Echobot CONNECT

Firmendetails, News, Ansprechpartner und Signale

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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen:

Julia AlbertJulia AlbertJanitos Versicherung AG

„Risikomanagement gehört in der Versicherungsbranche zum Alltag. Nicht nur in Bezug auf unsere Produkte, sondern auch in der Medienarbeit gehört es für uns dazu, Risiken vorzubeugen oder sich darauf vorzubereiten. Deshalb nutzen wir Echobot zur Medienbeobachtung, damit wir immer wissen, was über unser Unternehmen, unsere Branche oder den Markt berichtet wird.“

Stephan MeiringerStephan MeiringerB.I.T. Soft GmbH & Co. KG

„Von Beginn an sind wir überzeugter Echobot TARGET und CONNECT Nutzer. Diese Tools sind aus der täglichen Arbeit mit Kundendaten nicht mehr wegzudenken. Zur Messevorbereitung, im Risikomanagement oder im Vertrieb liefert uns Echobot jederzeit aktuelle und relevante Informationen, die uns moderne Ansatzpunkte und neue Verkaufsmöglichkeiten aufzeigen. Wir sind gespannt, wo die technologischen Entwicklungen hinführen.“

Sind noch Fragen offen?

Wir beantworten sie Ihnen gerne telefonisch und unverbindlich:

+49 (721) 500 57 501